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Lieber Josef,

gerne bestätige ich dir, dass du mir in schweren, emotional anstrengenden Situationen beigestanden hast. Sie sind meines Erachtens nur wegen Neid bzw. Selbstsucht der Mutter nachvollziehbar, die jahrelang von der Justiz bzw. dem Gericht geduldet und somit gefördert wurden. Für mich ist deine Situation genauso unverständlich, wie die Aktionen der Justiz in meinem Fall. Du hast mir immer zum friedvollen Dialog mit der Mutter und meinem Kind geraten. Keinesfalls hast du jemals auf „Kampf“ gesetzt und ich kann mir keine Aggression von Dir vorstellen. 

Die Mutter erscheint nicht einmal zu einem Gerichtstermin, schon mindestens 6 mal. Sie braucht sich nicht einmal zu entschuldigen. Sie ließ monatelang unsre Tochter allein, weil sie zu einem Freund zog. Sie versäumte  bereits 2 Schuljahre und hatte schon 4 Schulwechsel, aber noch keinen Pflichtschulabschluss.  Für den Richter ist die Mutter trotzdem erziehungsfähig, und ich habe keine Obsorge und darf mich daher nicht um den Schulerfolg unsrer Tochter kümmern.

Das Familienministerium teilt meine Ansichten in einem Schreiben, aber auch das wertet das Gericht nicht.

Bei einem Vater würde so ein Verhalten, wie es diese Mutter zeigt, niemals vom Gericht toleriert werden!

Deshalb verstehe ich dich und wünsche dir im Kampf für Gerechtigkeit alles Gute und bin gerne bereit, (auch vor Medien) für dich auszusagen.

Auf jeden Fall bist du der friedliebendste und gütigste Mensch, den ich in meinen 44 Lebensjahren kennenlernen durfte.

Andreas Stockinger

 

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