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Robert schreibt:

Es war das Jahr 2012!

Während ich in der Arbeit war, ist meine Lebensgefährtin mit unseren 3 jährigen Sohn und unsere wenige Wochen alte Tochter ausgezogen. Als ich nach Hause kam fand ich eine leere Wohnung ohne Kinder und ohne einer Nachricht vor. Meine Versuche sie oder ihre Familie zu erreichen schlugen alle fehl. Ich wusste nicht was los war. Meine Welt war zusammengebrochen.

Aber dem nicht genug, erzählte meine Ex den offiziellen Stellen, dass ich meinen 3jährigen Sohn sexuell missbraucht hätte. Das Schlimmste, was einem widerfahren kann: der Vorwurf des Kindesmissbrauchs.

Meine Welt ging unter. Ich wurde depressiv; ich fühlte mich hilflos; und alleine, ich bekam Panik vor dem was auf mich zukam. Ich telefonierte herum, aber es gab niemanden der mir helfen konnte oder wollte. Als letzten Ausweg sah ich das Internet. Ich fand die Plattform „Väter ohne Rechte“ und schrieb dort meine traurige Geschichte hinein und bat um Hilfe.

Da meldete sich ein Mensch, ein Fremder, jemand der mich nicht kannte und schrieb mir seine Daten auf und sagte ich solle mich bei ihm melden und ihm alles erzählen. Ich schöpfte Hoffnung, denn es gab jemanden der mir zumindest zuhören wollte. Ich erzählte unter Tränen diesem Fremden meine Geschichte und als ich endete sagte er zu mir: „ Ich werde versuchen dir zu helfen.“

Nach endlosen Wochen der tiefsten Dunkelheit gab mir dieser Fremde ein Licht der Hoffnung. Er erklärte mir das Prozedere beim Jugendamt und bei Gericht und erläuterte mir was zwischen den Zeilen des Amtsdeutschen stand.

Aber vor allem half mir dieser Fremde durch die schlimmste Zeit meines Lebens. Dieser Mensch war für mich da ohne etwas zu verlangen, ja sogar ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten.

Heute, im Jahr 2014 höre ich das Getrampel kleiner Füße in meiner Wohnung und das Lachen meiner Kinder.

2012 ein Fremder g im Laufe der Monate habe ich einen besonnenen, hilfsbereiten und selbstlosen Mann kennen gelernt. Einen bemerkenswerten und wertvollen Menschen der Gesellschaft der immer ein offenes Ohr und einen Rat für diejenigen gehabt hat, die am Boden gelegen sindg heute, 2014 mein Freund und eine Bereicherung für mich.

Lieber Josef, ich kann Dir nie auch nur annähernd das zurückzugeben was du für meine Kinder und mich getan hast. Aus tiefstem Herzen, Danke.

Ich wünsche Dir weiterhin die Kraft und Energie Dich für eine bessere und schönere Zukunft von Trennungs-Kindern und deren oft verzweifelten Elternteilen einzusetzen.

 

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