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Lieber Josef,

ich möchte Dir meine Geschichte nicht erzählen, die kennst Du ja sehr gut; ich möchte Dir aber meine Erfahrungen erzählen, die ich gemacht habe. Ohne Deine mentale Unterstützung hätte ich die gewaltigen Probleme in dieser Ausnahmesituation, die ich hatte, nie bewältigen können; Du hast trotz Deiner eigenen Probleme mich nie alleine gelassen!

Dafür bin ich Dir vom ganzen Herzen dankbar, habe ich doch von Deinem Erfahrungsschatz sehr profitiert und Dank Deiner Ratschläge für ein deeskalierendes Einschreiten mein Kind nicht verloren.

Ich habe alle Deine Ratschläge befolgt; meine Befindlichkeiten ignoriert, mich nur auf mein Kind und sein Wohl konzentriert und dadurch den psychischen Druck aus dem vierjährigen „Rosenkrieg“ herausgenommen. Damit habe ich diesen Krieg in einen Friedensprozess mit traumhaft positivem Ausgang umgewandelt. Mein drittes Kind wächst jetzt nicht mehr ohne seinen Vater auf und genießt die Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit von meinen erwachsenen Kindern und von mir wie auch zwischen der Kindesmutter, mir und meinen erwachsenen Kindern ein sehr freundliches Verhältnis herrscht. Wie mein Anwalt mir mitgeteilt hat, ist mir dadurch etwas Außergewöhnliches gelungen, da er nach einer Scheidung mit Besuchsrecht- bzw. Obsorge Streitigkeiten von so einer positiven Wendung noch nie gehört hat.

Nun muss ich Dir leider auch meine negativen Erfahrungen mitteilen, die ich mit der Justiz hatte. Obwohl Du mir vorausgesagt hast, was mir bevorsteht, habe ich nicht daran geglaubt und so habe ich Erfahrungen gesammelt, die mein Glaube an die Rechtsprechung erschüttert hat. Ich war der Ansicht, vor dem Gesetz gilt die Gleichbehandlung wie auch die Rechtsprechung auf handfesten Beweisen basiert. Ich habe gesehen, wie Behauptungen eines verlogenen Anwalts durch Wiederholungen zur Quasi-Wahrheit werden. Ohne den negativen Beweis antreten zu dürfen gibt es gleich eine Schlussfolgerung und diese Schlussfolgerung ist bis zum Ende präsent. Nach Ansicht des Entscheidungsträgers ist ja in jeder Behauptung ein bisschen Wahrheit auch dabei. Erschwerend kommt hinzu, wenn man nicht ein gebürtiger österreichischer Staatsbürger ist; da werden gleich die Schubladenzitate hervorgeholt und man bekommt das Gefühl übermittelt, dass man ein zweitklassiger Staatsbürger ist. Bekanntlich beginnt jeder Krieg mit einer Lüge, allerdings braucht die Lüge staatliche Hilfe, denn die Wahrheit steht von alleine. Zum Thema Gericht kann ich nur sagen, dass die Gerichte unter dem Deckmantel des „Kindeswohls“ nur für mehr Eskalation sorgen.

Mit hysterischen Gekreische erteilten Ratschläge und Demütigungen, die ich auch bei einem Besuchs Café hierorts gemacht habe, erwähne ich nicht, da ich wegen der Inkompetenz der Mitarbeiterin eine zufriedenstellende Stelle gefunden habe.

Ironischerweise habe ich durch Dich und andere Vereine die Erfahrung sammeln können, dass österreichweit immer mit der gleichen „Masche“, nämlich Kindeswohl bis zum OGH immer die gleichen und negativen Beschlüsse gefasst werden.

Und eines habe ich erfahren: es geht dabei nicht um das Kindeswohl sondern nur um eine Geldmaschinerie zum Wohle des Justizsystems!

Mein Kind wirst Du bald kennen lernen, da ich mit meinem Kind ohne einen diesbezüglichen Gerichtsbeschluss auch alleine Reisen unternehmen kann; mit der Option, dass die Kindesmutter jeder Zeit willkommen ist – zum Wohle unseres Kindes! Ob ich diese Tatsache dem Richter mitteilen sollte?

Du hast mir in meinen schwierigsten Zeiten sehr geholfen und ich würde mich glücklich schätzen, wenn Du mir die Ehre gibst, dass auch ich Dir helfen kann.

Liebe Grüße

Serdar

 

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